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Gleich zu Anfang etwas Typisches: Ein Durchgang zwischen zwei Höfen einer Grabstätte. Man merkt, dass man sich in Asien befindet...
Diese Grabstätten erstreckten sich über eine sehr große Fläche hinweg, mit vielen Gebäuden, Seen und Türmen. |
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Der Hauptteil der Grabstätte mit Schrein und vielen Zimmern, von denen ich ehrlich gesagt nie so wirklich verstanden hatte, für was sie überhaupt alle da sind. Wohl hatten in den Grabstätten damals auch die ganzen Mönche gewohnt... |
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Mal was ganz anderes... Museen mit altem Kriegsgut gab es öfters und gekaperte amerikanische Maschinen werden natürlich am liebsten gezeigt. Eigentlich hätte ich damit ja Heim fliegen können... |
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Kunst aus Wracks. |
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...und die hat noch wenig geladen. Was die vietnamesen alles auf Fahrrädern und Mofas transportieren können, kann sich kein Europäer vorstellen. |
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Verkauf auf offener Straße - hier in der Süßigkeitenstraße |
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Mitten in Hanoi. |
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Goodbye Lenin? Nicht in Vietnam. |
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Das ganz normale Straßenchaos. |
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Dank chinesischem neuen Jahr alles schön bunt. |
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Nachts am See... |
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Das Leben spielt auf der Straße. Man fragt sich manchmal nur, wie man denn vorankommen soll, wenn auf der Straße selbst verkehrschaos ist und auf dem Gehweg Parkplatz und Bewirtung stattfindet. |
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Unterwegs in der Bucht von Han Long. |
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Ein Naturwunder, die vielen kleinen Berge im Meer... |
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Nächste Station: Hue Besuch in der Verbotenen Stadt. |
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In der verbotenen Stadt. Hier lebt schon lange kein Herrscher mehr. Trotzdem eine impossante Gegend. |
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Teil einer weiteren Grabstätte... |
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Auch in der Grabstätte. |
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Vietnamesische Händler. |
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Nächste Station: Hoi An. Ein kleines altes Hafenstädtchen, wo aber schon lange keine Handelsschiffe mehr anlegen - nur noch Touristenbusse. Diese schwemmen der Stadt aber wieder etwas Geld in die Kassen. |
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Tempel in Hoi An. |
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"Chinesiche Brücke" - Alte verbindung zwischen dem französischen und chinesischen Viertel. |
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Nachts sind alle Städte grau? Nicht zum chinesischen Jahreswechsel... |
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Vorletzte Station: Mal zwei Tage relaxen, das schöne Wetter und die in den zurückgelegten 2000km gestiegene Temperatur am Strand genießen. Unser Luxus-Hotel in Mui Ne. |
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...scheint wohl ein Kite-Surfer-Paradies zu sein... |
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Das bin da nicht ich, der so sportlich dem Meer entlangrennt! |
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Nur 3000km vom Land der untergehenden Sonne entfernt ist der Sonnenuntergang nicht zu verachten. |
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Urlaubsausklang in Saigon (Ho Chi Minh City). Hier haben wir es uns mit Kokosnüssen gutgehen lassen :-) |
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Nicht Viet-Disney-World. Saigon bietet viele interessante architektonische Gebäude aus der französischen Kolonial-Zeit. Dies ist das alte Rathaus im Stadt-Zentrum. |
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Votre Dame. |
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Mit der elektrischen Verkabelung haben sie es im ganzen Land nicht so. Aber so lange Saft aus der Steckdose kommt... |
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Nachtleben in Saigon aus der Fledermausperspektive. |
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Ein Verkaufsschlager: Die Schnaps/Rum mit eingelegten Schlangen und Skorpionen. |
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Am Meh Kong Delta. Hier spielt sich das ganze Leben auf dem Wasser ab. |
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Mal etwas Landestracht probiert... |
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Zum Glück die einzigste Schlange, der ich in den zwei Wochen begegnet bin. |
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Zuletzt noch ein Besuch bei den alten Viet Kong Tunnelsystemen. Man kann es kaum glauben, aber das ist ein Eingang zum nicht viel größeren Tunnelsystem. |
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Damit die Touristen auch etwas unter Tage gehen können gab es einen extra vergrößerten Tunnel zum Begehen. |