:foto-album :maroko 2008

Ich war dieses Jahr zwar schon groß auf Reisen, aber irgendwie war es nach einigen mehr oder weniger urlaubslosen Monaten mal wieder an der Zeit, weg zu fliegen, den Alltag hinter sich zu lassen und etwas Wärme abzubekommen, wenn man den Sommer in Deutschland schon mal wieder vergessen konnte.
Ziel unserer Reise diesmal: Agadir in Marokko. Geplant: Ein Mischprogramm aus Entspannung und Rundreise. Geschafft hatten wir es in den 12 Tagen nach Marakesch, Essouira, Tarroudant und Tiout.


Noch sind wir nicht weg. Wie kann man sich das lange Warten am frankfurter Flughafen morgens um 0300h anders versüßen, als im McDonald's?
Die Belohnung für das lange Warten und den 4-stündigen Flug: Blauer Himmel und der Anblick des Meeres von unserem Hotelzimmer aus.
Auch der Strand kann sich sehen lassen. So einen top Sandstrand habe ich schon lange nicht mehr gesehen: Feinster Sand über mehrere Kilometer hinweg.
Im Hintergrund mit arabischer Schrift zu sehen: Der Hügel der Stadt, der die alte Festung beherbert hatte, von der nun nach einem Erdbeben leider nur noch die Mauer steht.
Und so sieht das Ganze bei Nacht aus. Auch sehr schön.
Orient meets the West. Pizza Hut einmal mit lateinischen Lettern und einmal mit arabischem Logo.
Wie übrigens alles in Marokko: Immer einmal auf französisch und einmal auf arabisch beschriftet.
Ein Blick auf den Hafen. Einmal die wohl noch fahrtüchtigen Schiffe...
...und hier wohl ein weniger fahrtüchtiges.
Blick vom Festungshügel auf die Stadt runter. Echt riesig.
Eingang zum großen "Souk" (Markt) der Stadt.
Hier bekommt man sowohl vieles frisches Obst...
...wie auch Oliven in verschiedenster Ausführung und anderes Gemüse...
...Gewürze...
...und natürlich frisches Fleisch!
Sonnenuntergang in Marokko
Eine Dattel-Palme (heißt natürlich so, weil dort Datteln wachsen)
Ein Ziegenbaum (der heißt natürlich so, weil dort Ziegen wachsen)
Nein, ist alternativ auch unter dem Namen Agan-Baum bekannt, aus dessen Früchten einerseits Öl hergestellt wird und das andererseits von den Ziegen sehr geliebt wird. So sehr, dass sie - wie auch immer - auf den Baum raufklettern, um sie zu essen.
Zu Pferde unterwegs ist auch mal ganz toll.
Man hatte mir einen Gaul mit dem vertrauenserweckenden Namen "Katapult" untergeschoben.
Sarah's Pferd hatte da schon einen netteren Namen...und passte auch von der Farbe her besser ;-)
So sagt man "Stopp" auf arabisch. Die Form des Schildes ist zum Glück noch erkennbar.
Nette Häuschen am Meer...
...mit interessanten Treppen.
Mal zwischendurch etwas tanken. Rechts am Rande zu sehen: So sieht in arabischen Ländern eine Cola-Flasche aus.
Einfach nur idyllisch.
Ausflug in die marokkanische Bergwelt
Hilfe - wie kommt man da wieder runter? :-)
Der Wasserfall von Imouzzer. Leider waren nach längerer Zeit ohne Regen von den Wasserfällen weniger zu sehen, aber trotzdem ein ganz nettes Plätzchen, wären da nicht diese ganzen nervigen Leute, die einem ständig was anderen wollen.
Hoch-Atlas? Anti-Atlas? Weiß ich gerade nicht mehr. So oder so tolle Gegend. Davon nicht weit entfernt der Sandstrand, an dem man sich sonnen kann und in die andere Richtung Berge, auf denen man Ski fahren kann.
Noch nicht ganz Wüste: Die West-Sahara ist noch einige Kilometer entfernt.
Ein paar Kilometer weiter: Wieder am Meer.
Mit dem hier waren wir etwas auf Erkundungstour.
Gaukler-Markt in Marakesch. Dass ich um diese Kreaturen einen riesen Bogen gemacht habe, dürfte denke ich klar sein.
Als ob sie ein Buch oder nen Schirm in der Hand hätten...
Die Stadt-Mauer der Altstad von Marakesch. Was diese ganzen Löcher da sollen, habe ich mich auch gefragt.
Traumhaft - dafür zahlt man sonst hunderte von Euro: Eine einsame Palmeninsel.
Straße zur Altstadt von Marakesch. Im Hintergrund zu sehen der Schreiturm der alten Moschee.
Zwei kleine Baby-Dromedare.
Das zugeschneite Atlas-Gebirge.
Kein Laden, Restaurant oder Stadtmauer ohne das Bild des Königs darauf.
Nur leicht überladen.
Zu Pferd waren wir ja schon unterwegs, nun mal ein "Berber Taxi" ausprobieren.
Ja, in welche Richtung denn jetzt nun?!
Typisches marokkanisches Gericht: Tajine (dieser Teller mit "Hütchen" drauf).
In der alten Piratenstadt Essouira. Schöne alte Häser lassen noch darauf vermuten, wie sich hier damals Piraten rumtrieben. Inzwischen sind die einzigen Piraten die Preispiraten der ganzen Stände, die in der Stadt verteilt sind.
Eine von vielen kleinen alten Gassen
Man nennt es auch die blau/weiße Stadt, weil vieles in blau und weiß gehalten hat.
Und das haben sie viel schöner hinbekommen, als die Bayern!
Alte Kanone am Stadttor
Und noch viel mehr Kanonen oben der Mauer entlang. Ob sie noch immer funktionieren?
Dumme Möwe!
Ausblick auf das Meer.




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