| :foto-album :london 2004 |
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Sollten einige Angst haben, während eines
harmlosen Touri-Ausfluges von einem von rechts kommenden
Auto überfahren zu werden, kann ich sie beruhigen: In
ganz London an jedem Fußgängerüberweg ist
auf der Straße aufgezeichnet, in welche Richtung man
vor dem Überqueren blicken sollte. Einerseits für den Festländer praktisch - andererseits stelle man sich das mal auf deutschen Straßen vor... |
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Wem das ganze mit dem Straßenüberqueren und den zugemalten Straßen zu blöd ist, der sollte es vielleicht besser einmal mit den Öffentlichen Verkehrsmittels Londons versuchen. Besonders bekannt: Die Underground. Mind the gap, please! |
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Zuerst einmal geht es hinab in die Tiefe. Je nach
Station kann dies schon eine ziemlich lange Röhre
sein. Aber für was gibt es Rolltreppen?! Was ich jetzt nur etwas inkonsequent fand: In England herrscht Linksverkehr, doch wieso muss man auf der Rolltreppe (siehe dieses klein blaue Hinweisschild im Bild) rechts stehen?! |
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Warten auf die U-Bahn... |
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In der U-Bahn... Da die Tunnels damals beim Anlegen der Underground alle etwas zu klein geraten waren, sind die Meisten der U-Bahn-Wagen dementsprechend eng - irgendwie müssen sie ja auch durch die Röhre passen. Aber wenn sich mehrere Menschen in so einen Wagen quetschen muss man manchmal schon etwas gebückt dastehen. |
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Picadelly Circus. Dieses Bild (sorry wegen der Nachtaufnahme. Aber bis wir manchmal aus dem Bett waren...) dürfte einigen bekannt vorkommen. Aber zum Glück die einzigste Ecke mit riesen Leuchtreklame. Wenn man mehr Kommerz sehen will, sollte man schon lieber nach Tokyo gehen. Besonders interessant: Die MacDonalds-Werbung (schwach zu sehen) über dem Burger King. Wie man links oben an der Temperaturanzeige sehen kann, war es sogar noch recht angenehm warm für Ende November und England. |
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Wehe, ich wäre ohne ein Bild des großen Bens gekommen...wäre ja beinahe strafbar gewesen... |
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Ich will jetzt nicht meine Hand dafür in's Feuer legen, aber ich glaube, auf dem Bild ist die Westminster Abbey zu sehen. man möge mich wenn nötig verbessern... |
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Auch ein Muss eines London-Besuches. |
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Hatte ich mir ehrlich gesagt irgendwie anders vorgestellt... |
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Aber sieht trotzdem toll aus. |
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Und das ist eine Telefonzelle. Man könnte sich ja jetzt fragen, wieso an bald jeder Ecke mindestens eine steht, wo doch heute jeder ein Handy hat und man in London sogar einen Schritt weiter geht und jeder einen iPod mit sich trägt. |
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Aber ausprobieren musste ich sie trotzdem mal ;-) |
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Leider ist mir da der Hörer etwas aus der Hand gerutscht. Ich hoffe, dass mich nicht eine der zahlreichen Videokameras dabei gefilmt hatte, wie das Hörerkabel etwas Schaden nam und mir gleich automatisch der Reparaturbetrag vom Konto abgezogen wurde. Müsste mal nachschauen... |
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Der Himmel auf Erden...ein Apple Store - Ich liiiiebe London!!!! |
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Gediegene Einrichtung für gediegene
Geräte. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Laden geschlossen, aber als wir am nächsten Tag zu Öffnungszeiten nochmals dort waren: Menschenmassen! Das Teil war gerammelt voll und ein Apple-Produkt nach dem anderen ging über den Ladentisch. Na, wenn Apple keine Schwarzen Zahlen schreibt, weiß ich auch nicht mehr. Ich konnte mich gerade noch zurückhalten, mir so ein 30"-Cinema-Display unter den Arm zu klemmen... |
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In einer Bar/Club waren wir natürlich auch. Der DJ war echt nen witziger Kerl, der all 5 Minuten seine Verkleidung gewechselt hatte. |
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Und fotogen war er auch noch. |
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Wir sind natürlich auch fotogen! Man beachte, dass die Person im Hintergrund dieselbe wie in vorhergehendem Bild ist. |
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Was das Bild verschleiert: Eigentlich ist es eher die Person links, die noch voll nüchtern ist. |
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Ja genau: Diese Person meinte ich! |
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Herz & Seele |
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Die englische Antwort auf "Pimp my ride" |
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Weihnachtsbeleuchtung war auch schon aufgehängt. Oder etwa nicht? Was ich zuerst für den Nikolaus mit Kumparsen hielt, entpuppte sich bei genauerem hinschauen als "The Incredibles" - Pixars neuster Kinohit. Die ganze (lange!) Straße weihnachtliche Werbung. |
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Ja, okay und wenn die Vorpremiere schon mal lief (in
Deutschland auch bekannt als "Die Unglaublichen"), dann
mussten wir natürlich auch gleich rein. Hat sich auf jeden Fall gelohnt. Riesen Kino - riesen Film. |
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Nach langen Märschen ab und zu Energieauftanken bei KFC. |
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Da wartet jemand auf den Bus. Und ich möchte noch
zwei Anmerkungen loswerden: 1. Wir hätten damals doch den einen Bus nehmen sollen, wie ich gesagt hatte, jaaaawohl! 2. Laufen statt auf den Bus zu warten wäre schneller gewesen ;-) |
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Wollte mal nen Sackhüpfen veranstaltet. Hatte auch gewonnen - nur hat leider niemand mitgemacht. |
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Künstlerische Darbietung zum Thema "Ratten in London". Zwei echt hatte ich mal in der Underground gesehen, doch was diese hier mit ihrem Giftfässchen vor hatte?! |
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So in etwa sieht eine normale Türe in England aus. Je nach Ort und Zulauf kann noch das eine oder andere Schild oder der eine oder andere Warnhinweis dazukommen. Man weiß ja nie... |
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Und schon wieder auf dem Rückweg. Zum Glück musste man dank der praktischen automatisierten Transportation auf dem Flughafen Stansted nicht all zu viel Laufen. |
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Und zum Schluss noch etwas Schleichwerbung für die Fluglinie meiner Wahl ;-) |
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Okay, es gab viel zu unternehmen und viel zu sehen, da sollte man nicht die ganze Zeit verschlafen. Wieso ich aber gleich so gut wie garkeinen Schlaf fand und in meinen Träumen statt "Romanze in Weiß" das "Kettensägenmassaker" lief, erfahrt ihr durch den kleinen Audiomitschnitt, der sich hinter dem QuickTime-Logo verbirgt. |