:foto-album :gardasee 2007

Ist das Wetter zu Hause scheiße, hilft kein Meckern - nur Entfliehen.
Und da im Juni 2007 von dem Sommer, der im April mal kurz sein Gesicht gezeigt hatte, nun außer Regen überhaupt nichts mehr zu sehen war, beschloss ich, für ein paar Tage Richtung Süden zu verschwinden.
Nächster Halt: Besserwettergebiet.

Das hatte sich letztendlich so gegen Gardasee eingestellt. Also Zelt aufgestellt und Sonne genießen. Okay, zugegebenermaßen war es am Wasser zur Mittagszeit doch recht windig. Aber wenn man so den Regen umgehen kann...und man muss ja auch nicht immer am Wasser liegen ;-)

Also Vorhang auf für den Kurzurlaub Juni 2007 - wohl der ausschlaggebende Grund dafür, dass inzwischen jeder nur noch zu mir sagt "Du bist ja nur noch im Urlaub!" *grinz*


Strand und Umgebung von Torro del Garda.
Alternative zum Wasser des Gardasee: Ein Bergsee wenige Minuten entfernt.
Und das Wasser war nicht mal so kalt, wie man es von einem Bergsee erwarten würde. Von meiner Seite aus sehr empfehlenswert!
Einige Entenfamilien hatten ihren Kindern zu der Jahreszeit wohl gerade das Schwimmen beigebracht und waren ab und zu auf den Straßen unterwegs.
Kleine Komplikationen nach zwei Tagen: Stangenbruch und Loch in der Plane. Als eifriger McGyver-Zuschauer waren die Probleme allerdings schnell behoben und zum Glück hatte es auch nicht geregnet...diesem Pflaster hätte ich nämlich nicht so wirklich getraut...
Irgendwo während nem Spritztürchen aufgenommen...
Kommen wir zum Gro&sulig;ereignis während des Urlaubes: Canyoning.
Eine kleine unerschrockene Gruppe wollte es mit einer Schlucht aufnehmen und deren Wasserverlauf fŸr ein paar Stunden folgen.
War wirklich nen mega Spaß. Abseilen, Runterspringen, Rutschen - damit kann kein Vergnügungsbad konkurrieren und ich wäre sofort dabei, wenn sich wieder eine Gelegenheit für so einen Tripp finden würde.
Und gleich gilt es, einen Höhenunterschied zu überwinden, für den man sich lieber anseilt...
...aus der anderen Perspektive
...und Sprung in's kühle Nass
Einer der höchsten Sprünge. Damit niemand danebenspringt aber sicherheitshalber am Führungsseil
Und schon hänge ich wieder am Seil
Nichts für kräftig gebaute.
Ausblick auf den Abgrund. Nochmal kurz überlegen, ob man da wirklich runterspringen will und dann los, sonst wird das nichts mehr...
An dieser Stelle musste man das Wasser unten nämlich genau treffen, wenn man nicht auf 1m Größe reduziert werden wollte.
Letztendlich haben es allerdings alle überstanden.
...und würden gerne nochmals für ein weiteres Mal hochfahren :_)




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